Warum wir das Projekt „Pogger's Park“ verhindern wollen

 

• Das finanzielle Risiko & versteckte Folgekosten:

Die Kleine Zeitung hat es es schwarz auf weiß bestätigt in ihrer aktuellen Ausgabe: Während Unternehmer Herbert Mörtl rund 20 Millionen investiert, soll die Gemeinde Poggersdorf um die drei Millionen Euro beisteuern! Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Völlig ungeklärt bleiben die massiven Erschließungskosten für das 4-Hektar-Areal (Straßen, Wasser, Kanal) sowie die enormen, jahrzehntelangen Betriebskosten für den geplanten 380-Personen-Saal. Selbst Vizebürgermeisterin Katrin Hajek warnt laut Kleiner Zeitung vor beschränkten Mitteln und fordert den Neubau der Volksschule, „die derzeit aus allen Nähten platzen würde“. Wir fordern: Unsere Steuergelder müssen in unsere Kinder und die grundlegende Infrastruktur fließen – nicht in riskante Millionenprojekte!

​• Schutz unserer Natur:

Wir stellen uns entschlossen gegen die massive Bodenversiegelung durch dieses Großprojekt. 40.000 Quadratmeter (4 Hektar) intakte Natur, Wald und landwirtschaftliche Fläche an der Leibsdorfer Straße dürfen nicht unwiederbringlich verbaut werden.

​• Widersprüchliche Gemeindepolitik:

Im Sommer wurden die Weichen für dieses Projekt noch von allen Mandataren einstimmig gestellt. Dass es nun, kurz vor den Wahlen, plötzliche Distanzierungen gibt, bietet uns für die Zeit nach der Wahl keine rechtliche Sicherheit. Nur eine verbindliche Abstimmung durch uns Bürger schafft absolute Klarheit.

​Der nächste Schritt: So könnt ihr den offiziellen Antrag jetzt unterstützen!

Damit das Dokument behördlich als bindender Initiativantrag anerkannt wird, benötigen wir zwingend Original-Unterschriften (handschriftlich) von wahlberechtigten Personen mit Hauptwohnsitz in Poggersdorf.

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