Wir müssen aufhören, die Seelen unserer Kinder zu vergiften.

Wenn wir uns die heutige Lebensrealität von Familien ansehen, stehen wir vor einer himmelschreienden Situation, die eigentlich jeden Tag die Schlagzeilen dominieren müsste. Wir beobachten eine massive und hochgradig gefährliche Entwicklung, die die psychische und körperliche Gesundheit einer ganzen Generation bedroht.

Zwei Faktoren wirken dabei aktuell toxisch zusammen:

​1. Ein exzessiver Medienkonsum, bei dem Kinder gezielt den falschen Reizen ausgesetzt werden. Der Großteil der heutigen digitalen Angebote, Plattformen und Apps ist nicht darauf ausgelegt, die persönliche Entwicklung von Kindern zu fördern. Im Gegenteil – sie sind psychologisch darauf optimiert, maximale Aufmerksamkeit zu binden und Daten abzugreifen.

​2. Eine mediale Dauerflut der Angstmacherei. Es mag zwar ökonomisch hochgradig rentabel sein, mit der Angst der Menschen Reichweite und Umsatz zu generieren – moralisch ist es jedoch zutiefst verwerflich. Besonders, wenn dies auf Kosten unserer Kinder geschieht. Ihnen fehlen die kognitiven Filter, um diese permanenten, abstrakten Krisenszenarien einzuordnen und zu verarbeiten.

​Das Resultat? Völlige Reizüberflutung, Ängste, gestresste Nervensysteme und leere Batterien.
​Als Elternteil und aufmerksamer Beobachter dieser Entwicklung steht man dem oft hilflos gegenüber. Ich sehe seit Jahren, was dieser Zustand bei Kindern anrichtet – auch im eigenen Umfeld. Diese Hilflosigkeit resultiert vor allem aus einem gravierenden Mangel: Es fehlen schlichtweg die richtigen Angebote. Es fehlt an Formaten, die Kinder stärken, statt sie auszusaugen.

​Ich wollte diese Entwicklung nicht länger nur resigniert beobachten.
Eriks Fundus ist mein persönlicher Beitrag, um endlich ein echtes, wertvolles Angebot zu schaffen.
Es ist höchste Zeit, dass wir der reinen Aufmerksamkeitsökonomie etwas Sinnhaftes entgegensetzen.

Herzliche Grüße
Robert Graber

Die freie, pädagogisch wertvolle App "Eriks Fundus" ist jetzt erhältlich in den App Stores.

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